Tuesday, May 26, 2009

Zielgerade

Heute war die letzte Präsentation und Vorlesung, Freitag ist die letzte Klausur angesetzt. Dann kommt nur noch das Kolloquium nächste Woche und siehe da - so schnell sind 3 Jahre rum!

Und jetzt kommt die berüchtigte Frage: Wo sehen Sie sich in 5 Jahren? Antwort des BWLers: Das kommt ganz darauf an ...

Sunday, May 17, 2009

Web 3.0 ist da

Meist ärgere ich mich darüber, wenn mein Computer - scheinbar - alles besser weiß als ich und ich daran verzweifle, dass er nicht das tut, was er - meiner Meinung nach - tun sollte. Wenn ich im Internet stundenlang nach Infos suche und 10 Mio. Ergebnisse finde, die aber alle meine Frage nicht beantworten.
Na? Kommt euch das nicht bekannt vor...?

Es gibt eine gute und eine schlechte Nachricht für uns alle:
1. Stundenlanges Suchen hat jetzt ein Ende
2. Das Internet weiß alles besser

Was davon gut und schlecht ist, müsst ihr selbst beurteilen. Stöbert mal im neuen semantischen Web der Möglichkeiten: www.wolframalpha.com !

Oder, wie Mr. Spock sagen würde: "Faszinierend!"

Wednesday, May 6, 2009

What If ...

Im Film "Stadt der Engel" gibt es eine Szene am Anfang, in der Maggie (die Ärztin) das Herz ihres Patienten in der Hand hält, während sie versucht, sein Leben zu retten - erfolglos. Die Frage nach der OP, was sie hätte anders machen sollen, was anders gelaufen wäre, wenn... bereitet ihr schlaflose Nächte.

Geht es uns nicht genau so? Haben wir uns nicht alle schon tausendmal gefragt "Was wäre, wenn... "?? Was liegt wirklich in unseren Händen? Und liegt nicht alles sowieso in Gottes "Hand"??
Das Schwerste ist wohl nicht, dass wir oft keine Antwort auf die Frage bekommen, sondern dass uns eine Antwort nichts nützt. Geschehen ist geschehen. Wir können es nicht rückgängig machen.

Und vielleicht ist das gut so. Wenn wir davon ausgehen, dass Gott alles unter Kontrolle hat und den Lauf der Dinge bestimmt - wollen wir Ihm dann wirklich ins Hand-Werk pfuschen? Wer von uns kann schon bestimmen, wann die Zeit für einen Menschen gekommen ist, zu leben oder zu sterben? Ja ja, ich weiß - eine heikle Frage.

Aber ist es nicht auch sehr beruhigend zu wissen, dass nicht letztlich wir das Herz (Leben) anderer Menschen in unseren Händen halten, sondern dass Gott alles in Seiner Hand hält? Und das mit viel größerer Weisheit und Voraussicht, als wir alle hier zusammen. Gott kann unsere Hände benutzen, um zu heilen - oder Er steht neben uns und schaut einfach zu, weil Er einen anderen Plan hat.

Vielleicht entdecken wir in der Ewigkeit einmal, dass aus 80 % aller Dinge, die wir im Leben gerne rückgängig gemacht hätten, etwas Positives entstanden ist, das Gott gewirkt hat.

Wednesday, April 8, 2009

Spring time is Jazz time

Wer auch immer gestern abend nicht in der Matthäus-Kirche war - ihr werdet es auf ewig bereuen!
Jazz vom feinsten, und auch noch umsonst und drinnen - super, genial. Die drei "Jungs" hatten echt schwer was drauf, und die Zuschauer (die meisten jenseits der 40) waren trotz der teilweise gehobenen Lautstärke allesamt begeistert - sogar die Musiker waren echt begeistert, wie begeistert die Leute waren ;-)

Wer mehr wissen will: www.easter-suite.de - dort findet ihr auch die weiteren Termine dieses Jahr. Unbedingt zu empfehlen!!!

Friday, March 27, 2009

Alles hat seine Zeit

"... säen hat seine Zeit, pflanzen hat seine Zeit, ..." Das Thema Zeit holt mich scheinbar jeden Tag von woanders her ein.

- Offiziell ist zwar seit dem 21. März die Frühlings-Zeit angebrochen, aber wenn ich so nach draußen schaue, erkennt man davon noch nicht so viel. In 2 Wochen fängt unsere Hauskreis-Freizeit an und draußen hängt noch kein einziges grünes Blättchen!!
- Zum 1. Mai will ich meine Thesis fertig haben, und ich habe noch keine Seite dafür geschrieben (an die Klausuren und Präsentationen "zwischendurch" habe ich noch keinen Gedanken verschwendet).
- Anfang Juni bin ich mit der Uni fertig, und dann brauche ich einen neuen Job und die Zulassung zum Master an irgendeiner neuen Uni. Aber definitiv beworben habe ich mich noch nirgendwo.

Kommt Zeit, kommt Rat ??!! Das Problem ist, die Zeit kommt nicht, sie vergeht... Oder ist das wieder so eine Geduldsprobe?

Monday, March 23, 2009

Stürmische Zeiten

Lang schon lag auf der Lauer,
Leise sausend,
Heimlicher Sturm.
Plötzlich näher und näher brausend,
Überfällt er die Welt.
Frühlingsschauer
Bringt er dem atemschöpfenden Land.
Sturm!

(nicht von mir - hab den Autor vergessen)

Obwohl ich mich auch auf den Sommer und warme Sonne freue, hat so ein Tag wie heute auch was für sich! Nachdem ich gestern abend nach dem GD nicht mehr rauskam, hat mich heute doch der Ehrgeiz gepackt, gegen den Sturm draußen anzukämpfen - und außerdem hab ich eine Ausrede für's Fitneßstudio gesucht... Ist es nicht herrlich, bei so einem Wetter (freiwillig) draußen sein zu können, und sich dann hinterher drinnen mit einem heißen Tee wieder aufzuwärmen?
Gerade als ich wieder daheim war, fing es auch noch an zu regnen. Gott meint es gut mit uns!!
Und damit ihr wißt dass ich auch sonst noch was sinnvolles diesen Tag getan habe, sitze ich jetzt wieder an meiner Literatur - noch 250 Seiten, dann bin ich durch ;-)

Aber Er, der ewig Gute, will es, daß wir selber lesen
In den Tiefen Seiner Weisheit, und erkennen draus Sein Wesen;
Darum liegt vor uns der Schöpfung hoher wundervoller Plan,
Strömt ein Quell dem Weisheitsfreunde, wo er täglich schöpfen kann.
aus: Der Sturm, Karoline Rudolphi (1779)

Sunday, March 22, 2009

Für alle "Fälle"

Nach den letzten paar Tagen habe ich heute morgen mit Erschrecken festgestellt, dass ich wieder in die Falle getappt bin. Die Fallschirm-Falle.

Mir ist in den letzten Tagen die Konsequenz des Fastens ziemlich abhanden gekommen, nicht was das Essen betrifft, sondern - und das ist viel schlimmer - in Bezug auf die Zeit mit Gott, was ja der eigentliche Sinn meines Fastens war. Ich habe Gott wieder zu einem Fallschirm reduziert, auf den ich zwar in Notfällen zurückgreifen kann, aber sonst hoffentlich nie brauche... Schön verpackt in einem kleinen Rucksack neben meiner Couch, in einer dezenten Farbe, unauffälliges Design, ... Ihr wißt was ich sagen will.

Ich ärgere mich über mich selbst, dass gerade hier mein Hang zum Perfektionismus völlig versagt hat, wo er denn mal angemessen gewesen wäre. Gott ist kein Fallschirm, kein passives Etwas, das sich erst entpackt wenn ich die Reißleine ziehe. Sondern ein 24/7 Gegenüber, mit dem ich in ständigem Dialog stehe, von dem ich lerne und mich verändern lassen will.

Also: auf ein Neues!!

Saturday, March 14, 2009

Time put into people is time committed to God

“My prayer for all of them [His disciples and us] is that they will be one, just as you and I are one, Father—that just as you are in me and I am in you, so they will be in us, and the world will believe you sent me.” John 17:21 NLT

Was macht mein Leben eigentlich aus? Wodurch wird ein Leben wertvoll? Und wie kann ich das Leben von anderen bereichern?
Was unterscheidet uns Christen von Nicht-Christen?

John Fisher schrieb mal, "We need to give priority to our relationships with other believers because who we are depends on it."
Was unser Leben ausmacht, sind die Beziehungen, die wir zu unseren Mitmenschen haben. Denn diese Beziehungen reflektieren die Beziehung, die wir zu Gott haben. Wie kann ich sagen, ich liebe Gott, wenn ich meinen Mitmenschen keine Liebe entgegenbringe (sondern ver-urteile, vor-urteile, ignoriere, gedankenlos bin, ...)?!

In einem meiner Newsletter ging es heute um dasselbe Thema, das mich am Donnerstag in der Predigt schon getroffen hatte - das erste und wichtigste Gebot: "... und den Nächsten wie dich selbst."
Sind wir nicht - vorallem in unserer Gemeinde - dazu berufen, einander zu dienen, zu helfen, uns zu ermutigen, aufzubauen, ...?! An mir selbst merke ich, dass ich oft einfach nur kritisiere und über Sachen rede, die mir NICHT gefallen - anstatt meinen Mitmenschen auch mal zu sagen, wo ihre Stärken liegen, sie ermutige, lobe, etc.

"In response to all He has done for us, let us outdo each other in being helpful and kind to each other and in doing good." Hebr 10:24

Heute ist mir sehr deutlich klar geworden, dass Leute nicht daran wachsen, wo sie kritisiert werden, sondern daran wachsen, wo ihnen ihre Stärken aufgezeigt werden. God wants to bring out the best in my life - not the worst! Warum hacke ich also ständig darauf herum, was ich NICHT kann, anstatt mich auf das zu konzentrieren was mir Gott an Gaben gegeben hat, damit ich daraus das Beste mache?
Gott sieht vorallem das Potential in meinem Leben, nicht die Fehler die ich irgendwann mal begangen habe. Daran sollte ich mir mal ein Beispiel nehmen!! Also ein später Vorsatz für's Neue Jahr, aber besser spät als nie ;-)

Tuesday, March 10, 2009

Alles Küche oder was?!

Trotz Fastenzeit gibt's derzeit kein anderes Thema mehr zu Hause. Eine neue Küche soll her - aber was für eine?! Es ist wirklich unglaublich, wieviel Zeit und Nerven es kostet, wenn man seine Küche selbst planen will. Schier unendliche Möglichkeiten tun sich auf und jegliche Entscheidung rückt in weite Ferne, kommt auch nur eine alternative Schublade ins Spiel. Wie soll man da noch an Fasten denken, wenn es die ganze Zeit um die Anordnung von Herd, Backofen, Kühlschrank, Toaster, Microwelle & Co. geht und wie und wo die Inhalte der Küche verstaut werden sollen?!

Da ist mir doch die knifflige Diskussion um Römer 10 wesentlich lieber, die wir gestern im Hauskreis hatten - erstens, weil sie vom Essen ablenkt und zweitens, weil einem dabei wesentlich wichtigere Erkenntnisse kommen als bei der Planung des Einbauschranks. Und drittens, weil diese Erkenntnisse morgen auch noch Bestand haben...

Ich stelle fest, dass ich die Verse 14-15 auch immer anders verstanden hatte als sie eigentlich gemeint sind; und mir ist gleichzeitig auch zum ersten Mal wirklich klar geworden, wie ausgefeilt und sinnig Paulus' Rhetorik und Argumentation ist. Ganz schön ausgefuchst!

Saturday, February 28, 2009

Tag 4

Oder sollte ich lieber rückwärts zählen? Am besten ich zähle gar nicht, das geht sowieso nicht lange gut...

Nachdem ich gleich am zweiten Tag abends aus lauter Frust zu einer Tütensuppe gegriffen hatte, bin ich jetzt doch recht zuversichtlich, dass es bei diesem Ausrutscher bleibt. Selbst gestern bei Mr Jones hab ich es geschafft, standhaft zu bleiben... Und überhaupt ist das viel einfacher, wenn man in Gesellschaft is(s)t! Oder eben nicht, in diesem Fall.

Wie siehst DU das?!

Thursday, February 26, 2009

40 Tage

So, jetzt ist es also ernst: die Fastenzeit hat begonnen! Und ich habe mir wahrhaftig vorgenommen, bis Ostern zu verzichten - worauf verrate ich nicht ;-) Montag abends wird's in unserem Hauskreis also keine cookies und dergleichen mehr geben!

Obwohl es natürlich viele verschiedene Gründe gibt, eine Fastenzeit einzulegen, sind mir die meisten nicht so ganz einleuchtend - aber ich habe zwei Gründe gefunden, die mich motivieren:
- die Zeit die ich jeden Tag nun mit Gebet verbringen möchte, und
- die Disziplin, die der Verzicht mit sich bringt.

Das ist ja auch schon was. Ich bin gespannt, ob ich die 40 Tage wirklich durchhalte oder meine Disziplin morgen bereits über den Haufen werfe...

Und noch eine Disziplin muss ich mir schleunigst aneignen: lesen!
Obwohl ich früher unsere Schulbibliothek mehr als einmal komplett durchgelesen habe (deswegen hab ich ja sonst nichts gelernt...), fällt es mir extrem schwer, mich ausdauernd mit der Uni-Literatur zu befassen. Obwohl e-Business ein aktuelles Thema ist, würde ich freiwillig trotzdem keine 20 Bücher darüber lesen, nur um hinterher nach 40 Seiten Thesis zusammenfassend zu konstatieren, dass ein Unternehmen heutzutage nicht darum herumkommt, weil die Old Economy ohne Web 2.0 nicht überleben wird...
Na ja, um's Lesen werde ICH aber wohl nicht herumkommen :-(
Fasten tue ich zumindest freiwillig!

Friday, January 30, 2009

I rise before the dawning of the morning and cry for help;
I hope in Your word. My eyes are awake through the night
watches, that I may meditate on Your word.
Hear my voice according to Your lovingkindness. O Lord,
revive me according to Your justice.
Psalm 119


I wait for the Lord, my soul waits,
and in His word I do hope.
Psalm 130

Saturday, January 24, 2009

Nothing is beyond You

Therefore we do not lose heart. Though outwardly we are wasting away, yet inwardly we are being renewed day by day. For our light and momentary troubles are achieving for us an eternal glory that far outweighs them all. So we fix our eyes not on what is seen, but on what is unseen. For what is seen is temporary, but what is unseen is eternal.
2 Cor 4:16-18

"Unsere Unfähigkeit zu sehen, was im Leben noch vor uns liegt, schränkt unsere Möglichkeiten ein, 'perfekte' Entscheidungen zu treffen. Gott aber, der alle Dinge sieht und auch unsere Zukunft schon kennt, hat den perfekten Plan für unser Leben, und will uns Hoffnung für die Zukunft geben. Wenn wir Ihn nur lassen, wird Er auch dafür sorgen, dass wir uns für die richtigen Wege im Leben entscheiden. "
Charles F. Stanley

Also weiter abwarten und Tee trinken... Ist das jetzt zu meinem Motto für's neue Jahr geworden? Unter der neuen Jahreslosung hatte ich mir eigentlich was anderes vorgestellt.

Thursday, January 15, 2009

Hoffnung für alle

For I know the thoughts that I think of you, says the Lord. They are thoughs of peace and not of evil, to give you a future and a hope. Then you will call upon me and go and pray to me, and I will listen to you.
Jeremiah 29:11-13

Ist es nicht krass,
dass Gott sich sogar darum kümmert, dass wir eine Hoffnung haben? Er könnte ja auch sagen: "Das kapiert ihr dummen Menschen eh nicht, wartet einfach ab was passiert... Hauptsache, ich weiß, wo's langgeht."

Aber nein, Er weiß wie wichtig es für uns Menschen ist, dass wir hoffen können, weil uns ohne Hoffnung alles sinnlos erscheint, und uns das den Lebenswillen nimmt.

Hoffnung gibt uns den Mut, Dinge zu tun, die wir ansonsten niemals tun würden; weiterzumachen, obwohl alle logischen Gründe gerade dagegen sprechen; Hoffnung macht uns kreativ, gibt uns Energie, Freude und Durchhaltevermögen; ist kein Wunschdenken, sondern Vertrauen
in Gottes Gnade, und dass Er letztlich alles zum Guten wirkt.

Wednesday, January 14, 2009

Good, better, worse ?!

So. Und weil Gott der Meinung ist, dass ich selbst mit Krücken noch zu viel zu Hause rumspringe (auf die Ärzte wollte ich ja nicht hören), hab ich jetzt noch eine fette Erkältung und hab deshalb gestern mehr Zeit im Bett als sonstwo verbracht.

Und dabei dachte ich noch am Wochenende, schlimmer geht's eh nicht mehr... Ha ha. Bei Gott ist wiedermal alles möglich, wie man sieht.

Und trotzdem findet man immer noch was, um Gott dankbar zu sein - wie schafft Der das bloß?! Es gibt nämlich tatsächlich Menschen, denen es noch um einiges schlechter geht als mir, und die wirklich zu bedauern sind - meinen Vater z.B. hat es am Wochenende richtig schlimm erwischt, der kann nicht mal schlafen wegen einer schlimmen Bronchitis, abgesehen von der Grippe.
Außerdem geht's mir heute schon wieder etwas besser, zumindest die Kopfschmerzen sind ziemlich weg - es sei denn, ich fang wieder an zu rumzuspringen... Kleiner reminder von oben, schätze ich.

"Every good gift and every perfect gift is from above, and comes down from the Father of lights, with whom there is no variation or shadow of turning." James 1:17

Thursday, January 8, 2009

Show me Your ways, o Lord;
teach me Your paths.
Lead me in Your truth and teach me,
for You are the God of my salvation;
on You I wait all the day.
Psalm 25:4-5

Wednesday, January 7, 2009

Grace for the moment

"... And let the peace of God rule in your hearts, to which also you were called in one body; and be thankful. Let the word of Christ dwell in you richly, live in your hearts and make you wise ..."
Col 3:15-17

You are all I need when I'm surrounded
You are all I need when I'm by myself
You fill me when I'm empty
When there's nothing else
You're all I need

All I Need - Bethany Dillon
http://de.youtube.com/watch?v=ZGBxBg_3UYE

Tuesday, January 6, 2009

Rätsel

Was haben die 7 Zwerge, ein Lichtschalter, ein Fahrstuhl, die Tagesschau und eine Katze gemeinsam?

Und wie hilft euch das beim Merken einer Einkaufsliste???

Kreative und sinnvolle Vorschläge bitte per Kommentar hinterlassen.
(Es gibt wirklich eine Lösung ;-)

A, B, C, ...

... die Katze lief im Schnee...

Die Katze darf nicht und ich kann nicht. So ein Ärger! Beim allerschönsten Wetter draußen hänge ich hier im Haus fest und kann allenfalls den Blick vom Balkon aus nach draußen werfen.

Um mir die Zeit sinnvoll zu vertreiben (der Spaß-Faktor kommt dabei leider eher zu kurz) versuche ich gerade rauszufinden, wie in aller Welt man mit Excel eine ABC-Analyse hinkriegt. Es gibt ja tausend tolle statistische Analysen, aber so was simples wie ABC (noch nicht mal das Wort ist dem Programm geläufig!) gibt's scheinbar nicht. Kann doch nicht sein!! Ich such weiter...

Friday, January 2, 2009

Home sweet home

Nach 1 Woche und zahllosen Stunden bei diversen Ärzten steht jetzt endlich fest, dass ich nichts gebrochen hab, sondern "nur" ein paar Bänder am Fuß abgerissen sind. Hab ich das nicht gut gemacht?!

Die nächste Woche darf ich in einem sog. "Softcast" auf Krücken rumhumpeln, und dann krieg ich für die weiteren 5 Wochen nochmal eine andere Schiene für den Fuß, mit der ich natürlich auch nicht Auto fahren darf.

Worüber soll ich mich jetzt mehr freuen - dass ich bis in 6 Wochen soviel Urlaub angesammelt hab dass ich bis zum nächsten Semester quasi gar nicht mehr arbeiten müsste, oder dass ich die Zeit zu Hause nutzen kann, um sowohl Projektbericht als auch Thesis zu schreiben?! Zumindest hab ich jetzt keine Ausrede mehr, dass ich vor lauter Arbeit nicht dazu komme...

"Therefore by Him let us continually offer the sacrifice of praise to God, that is, the fruit of our lips, giving thanks to His name."
Hebr 13:15