"Siehe, der König kommt zu dir, ein Gerechter und ein Helfer..." Sacharja 9:9
Gott will im Dunkeln wohnen. Er kommt zu uns, in diese Welt, die so kaputt und "unheilig" ist. Läßt sich nieder bei uns, auch wenn wir dafür noch gar nicht bereit sind. Auch, wenn wir Ihn gar nicht haben wollen.
Er kommt nicht erst, wenn alles gut läuft, wenn wir uns "gebessert" haben und wir ihm etwas bieten können. Nein - Er ist schon da, wenn es gar nicht gut aussieht. Wenn wir verzweifeln. Wenn es bergab geht.
Lasse ich Gott bei mir ankommen, hineinkommen in den "Keller" meines Lebens? Wo ich sonst keinen hin einladen würde? Will ich Ihm alles hinlegen, damit Er es zum Guten wendet? Ich weiß, wir dürfen alles von Ihm erwarten. Nicht nur ein bißchen was, ein kleines Trostpflaster. Sondern alles, und mehr als wir uns überhaupt vorstellen können.
Wenn der König kommt - was bringe ich ihm? Was lege ich vor ihm ab? Wir können so zu Ihm kommen, wie wir sind. Wie gut, dass Er mich kennt, und alles weiß; besser als ich selbst! Wie gut, dass ich alles bei Ihm loswerden kann, und ihm alles bringen kann!
"Hosianna dem Sohn Davids! Gelobt sei der da kommt im Namen des Herrn!" Matt 21:9
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